Ins Handwerk gepfuscht

So ein Gewitter und Platzregen aber auch!

Ich fischte ein paar fast leblose Bienen aus meinen Wasserfässern und setzte sie vorsichtig unter das Vordach auf die noch die Sonnenwärme der letzten Tage nachhaltenden Steine. Eine Viertelstunde später stach mich eine Wespe in den Arm. So sieht also der Dank der Natur aus – dafür, dass ich ihre Kreaturen gerettet habe! Oder ist es Strafe, weil ich Gott ins Handwerk pfuschte?

Wie dem auch sei, ich lasse mich nicht davon abhalten: Ich werde auch weiterhin verirrte Fröschlein von einer befahrenen Straße sammeln und sie zum nahen Weiher tragen. Der Storch kann mich nämlich nicht mehr beißen, hihi!!

(c) rarum

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4 responses to “Ins Handwerk gepfuscht

  • mareilu

    loool, das ist mal wieder „typisch“ für „das echte Leben“ 😉 aber ich find gut, wenn du dich nicht abbringen lässt 😀

  • skriptum

    Mönsch, das war ihr Dankeschön dafür, dass Du sie und ihre Schwestern gerettet hast. Wie hätte sie es denn sonst zum Ausdruck bringen sollen? Dir Beute vor die Tür legen? Dafür brauchst Du eine Katze!

    ;o))

    • Eva

      … eine Katze haben wir auch im Garten, sie gehört aber keinem: Sie ist sogar ganz famos, denn sie fängt Wühlmäuse. Einmal hat sie meinen Eltern eine auf das mit weißer Wäsche frisch überzogene Bett gelegt 😉

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